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KIEZBEBEN Die Ausstellung. Mai – Oktober 2019 im FC St. Pauli-Museum.

St. Pauli, Mitte und Ende der Achtziger: Das sind Aufruhr und Neubeginn, Hafenstraße und Clubkultur, Abriss und Veränderung. Und das sind Wahnwitz und Wunder, Ekstase und Euphorie, Teamgeist und Mythenbildung. Genau davon erzählt KIEZBEBEN – die neue Ausstellung im FC St. Pauli-Museum.

30 Jahre nach der erfolgreichsten Bundesligasaison der Vereinsgeschichte erzählt KIEZBEBEN von der zweiten Geburt des FC St. Pauli. Samt „Vorbeben” ab 1979 – und dem bis in die Gegenwart reichenden „Nachbeben“. Mit etlichen Zeitzeugen, historischen Dokumenten, aufwändiger Inszenierung und genauer Recherche.

Ein einzigartiges Zeitenpanorama zwischen Blutgrätsche und Rock’n’Roll, Freistoßmauer und Straßenbarrikaden.
Das alte Millerntor vom Bunker aus gesehen Antje Frohmüller Archiv 1910eV

Ausgewählte Highlights

  • Die Rückkehr der berühmten, manuell bedienten Anzeigetafel ans Millerntor – in Originalgröße und mit vielen Originalteilen!
  • Neu trifft alt: Ein großes Stück „alte Gegengerade“ entsteht in Originalgröße mitten im Herzen des neuen Millerntor-Stadions!
  • Wiederbegegnung mit vielen braun-weißen Helden der Kiezbeben-Zeit wie Volker Ippig, Hansi Bargfrede und Klaus Ottens auf Grundlage von vielen Stunden Zeitzeugen-Interviews, eigens für die Ausstellung gefilmt
  • Detailgetreues Modell des alten Millerntor-Stadions von 1961
  • Über 150 großformatige Fotos, viele noch nie zuvor öffentlich ausgestellt
  • Über 600 Quadratmeter Ausstellungsfläche, erstmals auch mit Außenbereich
  • Auch Dauerkarten erhältlich – Besuch über die gesamte Ausstellungszeit, sooft du willst!
1985 Altes Millerntor bei Freundschaftsspiel gg Inter Mailand Moenkebild Archiv 1910 eV

Öffnungszeiten:

Do + Fr16 – 22 Uhr |  Jeden DO: KIEZBEBEN-Nächte
Sa + So11 – 19 Uhr

Mo, 16.09. (Derby-Heimspiel) 16-20 Uhr geöffnet.

KIEZBEBEN ist bis einschl. 05. Oktober 2019 im FC St. Pauli-Museum geöffnet (Millerntor-Stadion, Heiligengeistfeld 1, 20359 Hamburg | U St. Pauli | S Reeperbahn | Buslinie 17).

Eintritt: 7 Euro regulär / 10 Euro Soli-Preis fürs Museum / 4 Euro ermäßigt
Dauerkarten: 20 Euro regulär / 30 Euro Soli-Preis / 12 Euro ermäßigt

4a Jakob Muehleisen

KIEZBEBEN-Nächte

Einmal in der Woche gibt es das KIEZBEBEN mit Extras: Unter dem Motto „KIEZBEBEN-Nächte“ sind Ausstellung, 1910-Weinbar und 1910-Bühne (im Look des alten Clubheims) jeden Donnerstag bis 22 Uhr geöffnet. 

Am Donnerstag (19. September) um 20:00 präsentieren wir euch passend zum Reeperbahn Festival ein besonderes Konzert-Highlight: Der junge Singer/Songwriter Jakob Mühleisen (von der “Süddeutschen Zeitung” als “Band der Woche” ausgezeichnet)  spielte schon mit 11 Straßenmusik in London – und feiert jetzt sein Hamburg-Debüt!

“Seine Leidenschaft begeistert, ebenso seine Professionalität”, schreibt der Münchner “Merkur“. Eine tolle Gelegenheit, einen außergewöhnlichen Musiker ganz am Anfang seiner Karriere kennenzulernen. Lasst euch das nicht entgehen!

Vorschau: 26.09. FCSP-Pub-Quiz mit Roger Hasenbein, Thomas Glöy und Thomas Meggle

KONTAKT ANFAHRT

Hier liegt die Fläche des FC St. Pauli-Museums

Hier liegt die Fläche des FC St. Pauli-Museums

Die Ausstellung KIEZBEBEN findet vom 4. Mai 2019 bis 05. Oktober 2019 im FC St. Pauli-Museum am Millerntor statt.

Öffnungszeiten: Do+Fr 16-22 Uhr // Sa+So: 11-19 Uhr
(Mo, 16.09. – Heimspiel gg. HSV – 16-20 Uhr geöffnet.)
Das FC St. Pauli-Museum befindet sich in der Gegengerade des Millerntor-Stadions, rechts neben dem Fanladen St. Pauli und den Fanräumen (inkl. AFM im FC St. Pauli).

Adresse: Heiligengeistfeld 1, 20359 Hamburg.

1910 - Museum für den FC St. Pauli e.V.

IMPRESSUM
1910 – Museum für den FC St. Pauli e.V.
Postadresse:
Harald-Stender-Platz 1
20359 Hamburg

E-Mail: info[at]1910-museum.de 

Vorstand:

Sönke Goldbeck
Roger Hasenbein
Christoph Nagel
Michael Pahl (Vors.)
Tjark Woydt

USt.-Identifikationsnummer:
DE290344711

Registernummer
VR 21561 (Amtsgericht Hamburg)

Design & Programmierung: beniwerth.de
Fotos: Antje Frohmüller, Gebhard Krewitt, Moenkebild, Herbert Perl, Archiv 1910 e.V.